3.Jägerkompanie

2011

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„Back to the roots of tomorrow“ – Die 3. Jägerkompanie kehrt zurück zu ihren „
15.02.2018 um 10:47 Uhr - ZeWa

„Back to the roots of tomorrow“  –  Die 3. Jägerkompanie kehrt zurück zu ihren „neuen“ Wurzeln

 

 

 

Im vergangenen Jahr wurde es mehr und mehr still um die 3.Jägerkompanie. Es ist viel passiert und die Kompanie ist mit zunehmender Inaktivität tragender Mitglieder in den Schatten getreten.

 

Mit den ersten Zügen des neuen Jahres ist ein Wandel durch die Kompanie gegangen. Aus den ersten Tagen der Kompanie hat unser Kompaniechef Bunkerfaust wieder die Führung übernommen. Mit seiner Reaktivierung gelang es ebenfalls einige erfahrene und eingesottene Kameraden zu reaktivieren.

 

Rein personell lässt sich jedoch keine Schlacht entscheiden. Also was hat sich geändert?



 

1. Die Struktur:

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein festes Konzept nach Zügen und Gruppen strukturiert, ein zu starres Konstrukt für eine individuelle Spielweise wie sie Arma verlangt, festlegt.

 

Daher löst sich die Kompanie von einer solchen Unterteilung und etabliert ein System der Einheit. Dienstgrade spielen hier eine Rolle repräsentativer Aufgaben- und Verantwortungsverteilung. Erfahrene Mitglieder tragen Ihr Wissen und Können an neue Mitglieder einheitlich weiter.

 

2. Der Einstieg:

Der Erhalt eines hohen Standards war und ist stets Grundlage der Kompanie um ein gutes Zusammenspiel zu garantieren. In den vergangenen Jahren hat dies zu einer Überkompensation des Bewerbungs- und Anwärterverfahrens geführt.

 

Dies hat ab sofort ein Ende. Eine schriftliche Bewerbung in Kurzform wird weiterhin erwartet, die Anwärterzeit fällt weitestgehend weg und die Ausbildung der neuen Rekruten findet im Rahmen eines neuen Ausbildungskonzeptes statt.

 

3. Die Ausbildung:

Die AGA wie sie einst in der Kompanie der Standard war, mit fixen Terminen eine sehr starre Struktur innerhalb der meist sehr unflexiblen Aktivitätszeiträume der Mitglieder.

 

Um die Ausbildung flexibel zu gestalten wird eine Ausbildung in Workshops zu Grunde gelegt. Hierbei bieten Experten bestimmter Fachgebiete ihre Fort- und Weiterbildungen an, terminiert an den Teilnehmern. Dies gilt gleichermaßen für Grund- als auch Fachausbildungen.

 

4. Die Interkulturalität:

Wie auch im globalen Sicherheitskonstrukt der heutigen Zeit ist keine Einheit, keine Streitkraft, kein Land alleine in der Lage die Herausforderungen zu bewältigen, die uns gegenüberstehen.


 

Darum steht auch die 3.Jägerkompanie ganz im Zeichen der Globalisierung. Nationale und internationale Kooperationen mit Communities die derselbe Spielgeist verbindet sind der Fokus. Unabhängig von Sprache und Nationalität lässt sich so der gemeinsame „Spirit“ der die Arma Community verbindet, nutzen, um miteinander neue Spielformen zu erleben und voneinander zu lernen.

 

Mit diesen und weiteren grundlegenden Änderungen der Gemeinschaft hoffen wir, die 3.Jägerkompanie, auf neue interessierte Mitglieder und Gastspieler mit Spaß am Spiel!

 

Gerne begrüßen wir auch Vertreter anderer Communities zum Austausch und Entstehung neuer Partnerschaften.

 

Gez. ZeWa


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